Der Mitarbeiter eines Gelsenkirchener Reisebüros soll Anzahlungen von Kunden unterschlagen haben. Da die meisten Veranstalter inzwischen mit Kunden-Direktinkasso arbeiten, muss ein großer Teil dieser Anzahlungen wohl aus dem Flugsektor kommen. Das Reisebüro hat inzwischen Insolvenz angemeldet und einige Kunden werden Ihrem Geld wohl umsonst hinterhertrauern. Meiner Meinung nach müsste das Insolvenzrecht mal überarbeitet werden. Immer wieder hört und liest man von Insolvenzen und anschliessendem Eröffnen neuer Firmen unter neuen Namen der vorher zahlungsunfähigen Geschäftsführer oder Besitzer. Darunter leidet das Vertrauen in ganze Branchen und natürlich auch das Vertrauen in unser Recht.